Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
descriptionZerbrochene Zigarette
Viele Raucher versuchen immer wieder vergeblich, von ihrem Laster loszukommen. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist nicht leicht. Was dabei helfen kann.
descriptionVerschiedenes Gemüse
Ernährungsbedingte Krankheiten nehmen zu. Wer sich dagegen gesund ernährt, schafft die beste Voraussetzung für ein gesundes, langes Leben.
descriptionWeidenkätzchen
Pollen, Hausstaub, Tierhaare: Bei einer Allergie überreagiert das Immunsystem gegen harmlose Stoffe. Vermeidungsstrategien und Medikamente helfen.
descriptionSonne
Sonne ist lebenswichtig, zu viel davon jedoch riskant, vor allem für helle Haut. Typbestimmung und UV-Index helfen, das persönliche Risiko zu erkennen.
Montag bis Freitag
08:30 - 13:00 Uhr           
15:00 - 19:00 Uhr
Samstag
08:30 - 13:30 Uhr

Tel.: 06109 - 731273

Sonnen-Apotheke
Westpreußenstr. 14
60388 Frankfurt
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal

Herzlich willkommen

auf den Gesundheitsseiten der Sonnen-Apotheke

Vielen Dank, dass Sie unsere Online-Seite besuchen.

Bei uns bekommen Sie nicht nur eine erstklassige Beratung und viele Serviceleistungen vor Ort, sondern auch kompetente Informationen zu den verschiedensten Gesundheitsthemen.

Auf einen Besuch in Ihrer Apotheke freut sich
Ihr Apotheken-Team


Rauchen und Alkohol: gemeinsam besonders riskant

Im Doppelpack erhöhen Rauchen und Alkohol das Risiko für Krebs besonders stark. Denn bei Rauchern führt Alkoholkonsum eher zu einer Krebserkrankung als bei Nichtrauchern. Die beste Vorbeugung: ein Rauchstopp. Wie dieser am besten gelingt, darüber beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.
 
Für die Entstehung von Krebs ist Rauchen nach wie vor der wichtigste vermeidbare Risikofaktor. Auch der Konsum von Alkohol lässt sich reduzieren. „Sowohl für das Rauchen als auch für den Alkoholkonsum gilt: Je mehr konsumiert wird, umso höher ist das Risiko für eine Krebserkrankung. Im Doppelpack sind Alkohol und Rauchen besonders riskant“, erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Bei Rauchern kann schon der moderate Konsum von Alkohol eher zu einer Krebserkrankung führen als bei Menschen, die nicht rauchen. Die beste Vorbeugung gegen die Entstehung von Krebs ist der konsequente Rauchstopp.“ Zehn Jahre nach einem Rauchstopp ist zum Beispiel das Lungenkrebsrisiko eines Ex-Rauchers nur noch halb so groß wie bei jemandem, der unverändert weitergeraucht hat.  

Zudem ist es wichtig, auf einen vernünftigen Alkoholkonsum zu achten: So sollten gesunde Frauen nicht mehr als ein Standardglas Alkohol – also ein kleines Glas Bier – pro Tag trinken, gesunde Männer nicht mehr als zwei Standardgläser Alkohol täglich. An mindestens zwei Tagen pro Woche sollte man außerdem ganz auf Alkohol verzichten.  

So gelingt der Rauchstopp  
Bereiten Sie sich gut auf den Rauchstopp vor, indem Sie Ihre persönlichen Gewohnheiten beim Rauchen analysieren. In welchen Situationen und Stimmungslagen ist Ihr Rauchverlangen am größten? Wenn Sie das herausgefunden haben, suchen Sie nach Alternativen zum Rauchen. Greifen Sie beispielsweise bevorzugt zur Zigaretten, wenn Sie sich über jemanden ärgern, machen Sie stattdessen eine kurze Entspannungsübung. Oder wenn Sie direkt nach dem Aufwachen zum Glimmstängel greifen, stellen Sie sich ein Glas Wasser anstatt der Zigarettenschachtel neben das Bett.  

Mögliche Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp lassen sich durch Bewegung mindern. Außerdem kurbelt Sport den Stoffwechsel an und sorgt – neben einer gesunden Ernährung – dafür, dass Sie nach dem Rauchstopp nicht zunehmen.  

Da Stress zu den Hauptgründen zählt, warum ehemalige Raucher rückfällig werden, ist es wichtig, diesen so gut es geht zu reduzieren – zum Beispiel mithilfe von Atem- und Entspannungstechniken.  

Hilfe aus der Apotheke
Falls Ihnen der Rauchstopp trotz dieser Maßnahmen nicht gelingt, können Sie auch gerne uns um Rat fragen. Denn es gibt verschiedene Mittel aus der Apotheke, die Sie zur Unterstützung einsetzen können: Um Entzugserscheinungen zu lindern, können Sie etwa zu speziellen Kaugummis, Pflastern, Lutschtabletten oder Inhalierstiften greifen. Zudem gibt es verschreibungspflichtige Medikamente, die das Verlangen nach Nikotin senken können.

Mehr zum Thema Rauchentwöhnung.

Informationen über die Rauchentwöhnung und Mittel, die Sie dabei unterstützen können, erhalten Sie auch bei uns in der Apotheke. 

Quelle:
Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Alkohol und Rauchen – im Doppelpack besonders riskant
Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): So wird aus guten Vorsätzen ein dauerhafter Rauchstopp


Die Sonnen-Apotheke jetzt auch auf Ihrem I-Phone und auf Ihrem Android-Smart-Phone verfügbar!


Wir sprechen Polnisch, Englisch, Russisch und natürlich Deutsch.
Zahlungsarten:
  • Mastercard
  • Visacard
  • American Express
  • EC-Karte
Frau liegt entspannt auf dem Sofa
© Thinkstock
Immer schön entspannt bleiben: Atem- und Entspannungsübungen helfen, Stress zu reduzieren und so einem Rückfall vorzubeugen.